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Arzneiherstellung mittels Verreibung und Verschüttelung

Da Hahnemann bei seinen Selbsterfahrungen – Homöopathen bezeichnen diese als Arzneimittelprüfungen – auch giftige Stoffe verwendete, begann er diese zu verdünnen, um deren Giftwirkung abzuschwächen. Feste und in Wasser unlösliche Substanzen verrieb er zuerst – nach einem genauen Dosierungs- und zeitlichen Ablaufplan – mit Milchzucker in einem Mörser, bevor er sie dann in einer alkoholischen Lösung durch Schütteln schrittweise weiter verdünnte. Diesen Prozess nannte er im nachhinein Potenzierung (= Kraftentfaltung), denn er machte hierbei die höchst erstaunliche Entdeckung, dass sich die Wirkung auf den menschlichen Gesamtorganismus dadurch aufs Höchste steigerte, während von der materiellen Giftwirkung schließlich nichts mehr übrig blieb!

Die potenzierten Arzneien enthalten ab einem bestimmten Potenzierungsgrad (= Verdünnungsgrad) kein Molekül der ursprünglichen Substanz mehr, sie wirken rein energetisch. Es wurde lediglich die Information des Heilmittels auf den Trägerstoff (Alkohol, Milchzucker) übertragen. Daher wird von den Gegnern der Homöopathie behauptet, dass diese nicht funktionieren kann. Die alltägliche Praxis wie auch Tausende von Arzneimittelprüfungen beweisen allerdings das Gegenteil. Auch ein ausschließlicher Placeboeffekt kann ausgeschlossen werden: Homöopathie wirkt bei Bewusstlosen (z.B. nach einem Schlaganfall), bei Säuglingen oder bei Tieren.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Wir leben im sog. Informationszeitalter. Informationen steuern Flugzeuge, Computer und auch Menschen. Informationen können an einen Informationsträger gekoppelt sein, ein Blatt Papier, eine Computerfestplatte, sie müssen es aber nicht. (Ein Gedanke, ein Gefühl ist immateriell.) Das Milchzuckerkügelchen, das Globuli, ist nur der materielle Träger für die Information, die Schwingung.